MANIFEST DER NEUEN ERDE



Man kann Dinge niemals verändern,

indem man die bereits existierende Realität bekämpft.

Wenn du etwas verändern willst, erschaffe ein neues Modell,

das das vorhandene obsolet macht und ersetzt.

Buckminster Fuller



Vor 6 Jahren haben unsere Regierungen die 17 Nachhaltigkeitsziele der UNO unterschrieben und sich dazu verpflichtet, diese bis 2030 umzusetzen. Seither hat sich der Zustand unserer Erde allerdings weiterhin dramatisch verschlechtert. Die neoliberale Profitmaximierungs- und Ausbeutungslogik und die pyramidale Machtstruktur hat definitiv ihre Untauglichkeit bewiesen.

Statt der Fokussierung auf ein Brutto-Inland-Produkt, ist also eine Fokussierung auf das Brutto-National-Glück– und zwar dies für alle Lebensformen - deutlich lebensfreundlicher.


Es ist nun die Herausforderung unserer Zeit,

eine neue Form des Zusammenlebens auf der Erde zu visionieren

und dies mit Entschlossenheit und Freude umzusetzen.


In Dankbarkeit und Achtung vor unseren Ahnen,

den Menschen, die den Weg vor uns gegangen sind

und in Liebe für unsere Kinder.



Wir, souveräne, beseelte, liebende Menschen, erkennen an, dass der Mensch Teil des Ökosystems Erde ist. Wir haben erkannt, dass die Gesundheit von uns Menschen untrennbar

mit der Gesundheit der Pflanzen, Tiere, Gewässer, der Böden,

der Luft, mit den natürlichen elektromagnetischen Feldern

und den kosmischen Zyklen verbunden ist.


Wir fordern deshalb unsere derzeitigen Regierungen auf zurückzutreten, wenn sie nicht ernsthaft vorhaben und alles daran setzen eine Welt zu manifestieren, in der alle Handlungen und Gesetze allein dem Wohlergehen allen Lebens dienen - in Respekt, Mitgefühl und Achtsamkeit für die Erde, ihrer Bewohner und ihrer Vielfalt. Denn:

„Wenn die Regierung kein Glück und Wohlbefinden für ihr Volk schaffen kann, dann gibt es keinen Grund für die Existenz der Regierung.“(aus: Survey Report, Bhutan Study)

Unsere Devise:


Wahrheit, Freiheit, Gleichwertigeit, Geschwisterlichkeit und Frieden


Als souveräne Menschen sind wir uns bewusst, dass jeder von uns einen Anteil an der Genesung unseres Planeten und unserer Gesellschaft hat. Indem wir diese neue Welt


im Bewusstsein unserer Verantwortung

und voller Mitgefühl und Liebe für uns selbst und für alles Leben


verantwortungsbewusst vorleben, kreieren wir eine Bewegung, die schlussendlich auch diejenigen mitreißen wird, die heute noch nicht an diese Vision des Guten glauben.


Das vorliegende Manifest ist keine finale Version,

sondern eine durch dutzende von Menschen erschaffende Vision einer nahen Zukunft

mit großem Wachstumspotential,

Es ist sozusagen eine erste Grundlage, um unsere Welt von morgen

bereits heute gemeinsam zu erträumen und zu erschaffen.


Gemeinsam manifestieren wir:



1. GESUNDHEIT VON MENSCH = NATUR




a.) Die Regeneration unserer Böden, der Grundlage des Lebens auf der Erde


Wir entgiften unsere Böden und fördern den Humusaufbau, auf privater und landwirtschaftlicher Ebene mit Komposttechniken und Wurmkisten. Dazu werden von den Gemeinden/Städten organisierte Kompostierungs- und Humus-Aufbau-Seminare angeboten.


In den letzten 70 Jahren wurde der Humus auf unserer Erde zu 50 % zerstört.

Diese mit Pestiziden und chemischen Düngern vergifteten Ländereien werden laut wissenschaftlichen Warnungen schon in 60 Jahren keine Ernte mehr abwerfen können.

Während die Erde selbst mehrere tausend Jahre brauchen würde, um den Humus wieder aufzubauen, schaffen Menschen dies mit Komposttechniken und Terra Preta in nur 10-20 Jahren!


Humus absorbiert außerdem ganz natürlich CO2 und gibt Sauerstoff ab.


Toxische Spritz- und Düngemittel werden deshalb auf unseren Feldern, Wiesen und Beeten durch Terra Preta und andere biologische organische Düngemitteln, die dem Humusaufbau dienen, ersetzt. Die Landwirtewerden über die Konsequenzen des Einsatzes von chemischen Düngemittel, Pestiziden und Überdüngung auf Feldern und Wiesen aufgeklärt und erhalten gratis Umschulungen in nachhaltigem, biologischem Ackerbau.


Nicht mehr gebrauchte „versiegelte“ Landflächen, wie zum Beispiel Industriegelände oder große Parkplätze werden rückgebaut und der Gemeinschaft zu Verfügung gestellt, um dort zum Beispiel Gemeinschaftsgärten oder "essbare" Heilwälder anzulegen.


Auf den großen landwirtschaftlichen Flächen werden Hecken angelegt, Blumen und essbare Bäume gepflanzt,

um die Bienen zu verpflegen, die Winde zu leiten und Vögeln und anderen Tieren Nistplätze zu bieten. Das Zwitschern der Vögel und das Summen der Insekten begleitet das harmonische Wachstum der Pflanzen.


b.) Nur mehr nachhaltige und biologisch wirtschaftende landwirtschaftliche Betriebe werden gefördert


Bio-, Permakultur - und Demeterbauern von Klein- u. Mittelbetrieben bestimmen die Agrarpolitik.

Alle anderen landwirtschaftlichen Betriebe erhalten kostenlose Umschulungen in nachhaltige und biologische Landwirtschaft und für regionale Vertriebsmöglichkeiten.


In der Übergangsphase werden nicht-biologische Produkte mit einer Toxin-Steuer belegt. Die so gewonnenen Gelder fließen direkt in die Umschulungen und Umstellungen der Betriebe auf biologische Landwirtschaft.


Die Gemeinschaft unterstützt unabhängige und gemeinnützige Saatgutinitiativen und Tauschbörsen zum Erhalt und zur Erweiterung der Vielfalt unserer Nahrungs- und Heilpflanzen. Auf Saatgut und andere Lebewesen darf es keine Patente geben!





c.) Reinigung aller Gewässer


In Zukunft fliesst aus allen Wasserleitungen dynamisiertes, gesundes und sauberes Wasser. Flüsse und Bäche werden, soweit dies möglich und sinnvoll ist, re-naturiert.


Grundwasser und Regenwasser wird in der Region gehalten. Neue höchst effiziente Methoden, wie Regenwassersammelbecken, Swales, Tröpfchenbewässerung, Agroforstwirtschaft oder Agrophotovoltaik dienen der Bewässerung in der Landwirtschaft.


Unsere Kläranlagen werden erneuert. Abwasser wird durch Pflanzen und Komposttechniken (Bakterien) gereinigt, bevor es wieder in den Wasserkreislauf zurück fließt. Wo immer möglich werden moderne, wassersparende und Humus aufbauende Komposttoiletten installiert.


Meeresgebiete werden großflächig unter Schutz gestellt. Regionale, die Fische achtende, Fischereibetriebe ersetzen die Grossindustriellen Schleppnetzfischereien. Meeresreinigungs- und Meeresregenerationsprojekte erhalten grosszügige und tatkräftige Unterstützung von der Gemeinschaft und von der Regierung.




d.) Die Reinigung der Atemluft


Abgase und Sprühnebel, die Aluminium- Metall- und/oder andere Toxine enthalten

werden strikt nicht mehr verwendet. Die Emission von Feinstaub und Luftverschmutzung jeglicher Art wird auf ein absolutes Minimum reduziert.






e.) 60% der Wälder – der „Lungen unserer Erde“ und Produzenten von reinem Sauerstoff - werden unter Naturschutz gestellt

In den letzten Jahrhunderten brutal gerodete ehemalige Waldflächen werden unter der Anleitung und in Zusammenarbeit mit integral denkenden und fühlenden, zukunftsorientierten Förstern und Menschen wie etwa Helmut Thoma (A), Peter Wohlleben (D) oder Ernst Zürcher (CH) wieder aufgeforstet.

Ganzheitliche Waldbewirtschaftungskurse werden allen Förstern, Waldbesitzern und interessierten Menschen angeboten.



f.) Re-naturierung aller Nahrungsmittel


Künstliche Zusatzstoffe aller Art kommen nur noch zur Verwendung, wenn ein Gremium aus Ärzten, Biologen und Heilpraktikern verschiedener Sparten deren Unbedenklichkeit festgestellt hat.Zucker und raffinierte Fette sowie denaturierte Lebensmittel, die nachgewiesener Maßen in den letzten Jahrzehnten zu einer unnatürlichen Zunahme von Allergien und Übergewicht geführt haben, werden durch heilsame und natürliche Lebensmittel ersetzt.

Der Anbau alter, resistenter Nahrungspflanzensorten und Wildkräuterwiesen wird gefördert. Anstelle der Hybrid-Saatgut-Monopole von multinationalen Konzernen erhalten Kleinproduzenten wieder eine Saatgut-Autonomie.



g.) Umweltfreundliche und Toxin-freie Produktion


Wissenschaftler arbeiten Hand in Hand mit den Chemiefirmen, um notwendige Produkte, die nicht aus rein natürlichen Materialien hergestellt werden können (wie Outdoor Bekleidung oder feuerfeste Stoffe etc.) so ethisch, umweltfreundlich und recyclebar wie möglich herzustellen. Alle anderen Textilien werden aus natürlichen und nachwachsenden Rohstoffen hergestellt. Hanf- und Leinenanbau und der Anbau anderer ökologisch wertvoller Nutzpflanzen erfreuen sich grosser Beliebtheit. Wenn immer möglich werden bereits in der Übergangsphase künstliche Materialien recycelt, repariert und wenn möglich zu neuen Materialien verarbeitet. Auf den Etiketten der Produkte wird klar deklariert, woraus sich die Materialien zusammen setzen und wie fair diese produziert wurden.





h. ) Jedem Lebewesen wird mit Achtung und Respekt begegnet.


"Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation

kann man daran messen, wie sie ihre Tiere behandeln.

Mahatma Gandhi


Jede Form von Tierquälerei und Käfig- oder Massentierhaltung wird ab sofort verboten.

Jedem Tier, das nicht in Freiheit leben darf, wird ein natürlicher Auslauf zur Verfügung gestellt.


Laborversuche mit Tieren, Tiertransporte für Konsumzwecke und der Handel mit Tieren gehören der Vergangenheit an.


Milch und andere Produkte, die von Tieren gewonnen werden, werden nur noch mit artgerechter Tierhaltung produziert. Die Tiere werden nur mehr mit natürlichem Futter ernährt.

Kühe dürfen ihre Hörner behalten.


Tiere (wie die Stiere aus den Milchbetrieben, die Junghähne aus der Eierproduktion oder überzählige Wildtiere) werden in ihrer natürlichen und gewohnten Umgebung so Leid-arm wie möglich getötet

und dabei als empfindende Lebewesen wahrgenommen und geehrt.

Der Abschuss von Tieren zum Schutz des Waldbestandes und das Auslesen kranker Tiere wird nur mehr von ausgebildeten Personen wie z.B. Förstern oder Berufsjägern durchgeführt. Jagdscheine werden nur mehr im beruflichen Zusammenhang vergeben


Da momentan 2/3 der landwirtschaftlichen Flächen für Tierfutter verwendet werden und dafür auch massiv Regenwälder abgeholzt werden, plädieren wir für eine Umstellung auf eine vegetarische und vegane Lebensweise, durch die viel mehr Menschen problemlos ernährt werden können.






i.) Unsere alten „Kranken-Häuser" werden in ganzheitliche "Heilungs-Räume“ umgestaltet


Das neue Heilungs-Konzept und der Bau der entsprechenden Räume wird mit dem Wissen und Erfahrungsschatz von Medizinern, Heilpraktikern, Energetikern, Ernährungswissenschaftlern, Physiologen, Biologen, Psychologen, spirituellen Lehrern, Geomanten und Feng-Shui-Spezialisten ausgearbeitet und umgesetzt.


Mit wenig Aufwand werden aktuelle Krankenhäuser und Intensivstationen vorab mit Pflanzen, Therapietieren, Naturdüften, natürlichen Lichtfrequenzen, Bildern von Pflanzen und Natur heilfreundlicher gestaltet.


Die neuen Heilungsräume werden von heilenden Wäldern mit speziellen Waldtherapie-Pfaden nach dem Vorbild des japanischen Shinrin-Yoku (Link folgt) mit Achtsamkeitspfaden, Bächen und Wasserflächen umgeben. Dabei kommen Tiere und Pflanzen als Therapiehelfer zum Einsatz.


Spezielle, den Heilungsräumen angeschlossene Landwirtschaftsbetriebe bieten Therapiemöglichkeiten für z.B. Drogenabhängige oder andere Suchtgefährdete (dazu zählen auch Digitale Detox Therapien) und gleichzeitig wird dort gesunde biologische Nahrung für die Heilungsräume angebaut.


Im Konzept der Heilung werden folgende Prinzipien anerkannt:


1. Der Mensch ist ein spirituelles Wesen und endet nicht an seiner Hautoberfläche. Er ist ein mehrdimensionales Wesen mit mehreren „Körper“ebenen, die alle miteinander verbunden sind und interagieren.

2. Der Mensch ist ein auf allen Ebenen verbundener Teil des Ökosystems Erde, eines lebendigen Organismus.

3. Die 5 biologischen Naturgesetze.

4.) Wir Menschen verfügen über ausgezeichnete Selbstheilungskräfte und ein Immunsystem, die es primär und auf allen Ebenen zu unterstützen gilt, um Krankheiten vorzubeugen.


In den neuen Heilungsräumen werden ganzheitliche Therapiemethoden angewandt, die den individuellen Bedürfnissen der Menschen entsprechen. Heilmethoden, die Menschen seit Jahrhunderten erfolgreich dabei unterstützt haben, durch die Kraft der Natur zu heilen, sowie "neue" Heilmethoden, die auf Quanten/Frequenzen basieren werden voll anerkannt, angewandt und gelehrt.


Natürliche Heilmittel werden präferiert, da diese im Vergleich zu den Produkten der Pharmaindustrie kaum Nebenwirkungen haben und dabei auch die lokalen Produzenten fördern.

Die Ärzte müssen ehrlich, klar und transparent auf die Nebenwirkungen der Produkte hinweisen, die sie verschreiben.




j.) Die Geburt von Menschen, aber auch Tieren wird als ein heiliges Ritual geachtet


Frauen erhalten kostenlosen Zugang zu Geburtsvorbereitungskursen, die von erfahrenen und ganzheitlich denkenden und fühlenden Hebammen und Doulas (Geburtshelferinnen) entwickelt werden.

Ebenso werden Geburtshäuser und Hausgeburten gefördert. Die Frauen sollen frei entscheiden können, in welcher Weise und in wessen Anwesenheit sie gebären möchten. Natürliche Geburten werden gefördert und invasive Eingriffe werden, sofern möglich, vermieden.

Jedes Kind wird auf liebevolle und sanfte und achtsame Weise in Würde in die Welt begleitet.

Um das liebevolle Band zwischen Mutter und Kind zu stärken, ihm von Anfang an Sicherheit und Geborgenheit zu vermitteln und das Baby mit den besten Nährstoffen der natürlichen Muttermilch zu versorgen, werden Frauen optimal dabei unterstützt, ihre Babies zu stillen.



k.) „Wenn wir die Angst vor dem Tod verlieren, verlieren wir die Angst vor dem Leben“


Gemeinsam mit Doulas und Sterbebegleitern aller Religionen werden Kurse entwickelt und angeboten,

die es Menschen ermöglichen, einen angstfreien und würdevollen Zugang zum Thema „Tod“ zu entwickeln und auch zu lernen, frei zu trauern.

Auch dürfen Angehörige den Körper ihres geliebten Menschen ein paar Tage zu Hause oder in einem sakralen Raum aufgebahrt zu lassen, damit sich die Seele langsam und sanft lösen- und die Angehörigen genügend Zeit haben, um gebührenden Abschied von ihren Liebsten zu nehmen.

Särge, deren Inhalt und Urnen müssen rückstandsfrei kompostierbar sein.

Verbrennung ist aus Grundwasser-hygienischen Gründen vorzuziehen.

Die Angehörigen sollen frei entscheiden dürfen, wo sie die Asche ausstreuen möchten. Auch „Waldbestattungen“ erfreuen sich an steigender Beliebtheit.




l.) Die Technologie dient dem Leben, und nicht umgekehrt

Jede Form von künstlich angewandter Technologie zur Beeinflussung von lebenden Organismen oder der gesamten Erde, wie kabelfreie Telekommunikationstechniken ohne Unbedenklichkeitsprüfung

(insbesondere 5G), künstliche Intelligenz (KI), Mikrochips (RFID, Digitale ID), IoT (Internet of Things), Smartmeter, Videoüberwachungssysteme, Bewusstseins-kontrollierende-Technologien (z.B.HAARP), künstliche Wetterveränderung (Geo-Engineering) wird abgeschaltet und rückgebaut!

Künstliche Intelligenz (KI) wird nur mehr dort eingesetzt, wo sie zu 100% lebensförderlich ist. Auf keinen Fall aber zur Überwachung und Kontrolle von Menschen.


„Wir sind uns bewusst, dass alle Lebewesen der Erde untrennbar mit den natürlichen terrestrischen und kosmischen elektromagnetischen Feldern verbunden sind und nur wahrhaftiggesunden können, wenn wir mit diesen Zyklen und Frequenzen der Erde und des Kosmos ungestört in Resonanz sein können.“


Die Erforschung und der sofortige Einsatz von für Menschen, Tiere und Pflanzen unschädlichen Telekommunikations-Technologien hat höchste Priorität.

Solange die Heilfrequenzen noch nicht angewandt werden können, werden Computer in Haushalten und Büroräumen, über(Glasfaser-) Kabel an das Internet angebunden.

Da nun die Indoor-Frage geregelt ist (80 % der Kommunikation), können auch die Aussenantennen ihre Strahlung reduzieren. (Schliesslich liest des Nachts auch niemand ein Buch mit dem Licht der Strassenlampe).

Gut erforschte und Langzeit-getestete Heilfrequenzen dienen in Zukunft der Regeneration.

In jedem Land gibt es ab sofort strahlungsfreie Gebiete, wo sich kranke und strahlungssensible Menschen erholen können.






m.) Lichtfrequenzen, die dem menschlichen Immunsystem dienen

Es gibt in Zukunft nur mehr Leuchtmittel, die unschädlich für alle Lebewesen sind und die bei der Produktion, während ihrer Anwendung und beim Recycling die Umwelt nicht belasten.

Um Lichtverschmutzung zu vermeiden, werden nachts alle externen unnatürlichen Lichtquellen um mindestens 40 Prozent reduziert und Straßenbeleuchtungen himmelwärts abgeschirmt.

Strände, an denen Tiere ihre Eier ablegen, werden nicht mehr künstlich beleuchtet, damit frisch geschlüpfte Tierbabies nicht in ihrem natürlichen Verhalten gestört werden.



n.) Die „Gesundheit“ des Weltraums ist essentiell für unser Leben. Der Himmel „gehört“ allen Lebewesen und muss geschützt werden


Satelliten oder andere technische Geräte, welche die natürlichen kosmischen Frequenzen, die das gesunde Leben auf der Erde ermöglichen, stören, werden ab sofort abgebaut.

o.) 13-Monde-Kalender


Sobald wir Menschen uns wieder besser mit den natürlichen Zyklen der Erde und des Kosmos auskennen, werden wir uns wahrscheinlich gemeinsam für einen 13-Monde-Kalender entscheiden, der in Harmonie mit den natürlichen Rhythmen und Zyklen der Erde ist.




2.) POTENZIALENTFALTUNG


"Die Kinder von heute

werden die Welt von morgen erschaffen."




„Richtig nachhaltig lernt man nur,

wenn man mit Leidenschaft, mit Begeisterung

und einer tiefen Freude ans Werk geht.“

Gerald Hüther


a.) Kinder werden dabei unterstützt, ihr volles individuelles Potenzial zu entfalten


„Die individuelle Potenzialentfaltung ist mit vorgegebenen Lehrplänen

prinzipiell unvereinbar, weil ja jedes Kind anders ist und sich auf seine Weise

und in seinem Tempo entfalten können soll! Als geistbegabtes

Wesen hat jedes Kind von Geburt an seinen eigenen inneren Lernplan.

Lebensfreude, Gesundheit, Selbstbewusstsein, Wissbegier, Konzentrations- und

Kooperationsfähigkeit, Verantwortungsbewusstsein, Ausdauer und aktives

Engagement für die Gemeinschaft kann man an jungen Menschen beobachten, die

sich nach ihrem inneren Lernplan entfalten durften. Ihr Sozialverhalten wird durch

Vorbilder geprägt: Je respektvoller und achtsamer ein Kind behandelt wird, desto

achtsamer und respektvoller wird auch sein eigener Umgang mit sich selbst, der

Natur und den Mitmenschen sein“.

Alexandra Terzic-Auer


Wir wollen Kinder als gleichwertig zu den Erwachsenen ansehen, daher haben sie auch das Recht, sich auszusuchen, wo, wie, und mit wem sie lernen möchten.

Die erste Instanz für die Lebens- und Herzensbildung ist die Familie. Die zweite Instanz ist die Gemeinschaft/das Dorf, in dem dann auch die „Erlebnisräume“ und „Lernorte“ zur Verfügung gestellt werden.

In diesen Lernorten können die Kinder mit all ihren Sinnen, individuell, unter Berücksichtigung ihrer körperlichen, seelischen, intellektuellen und geistigen Bedürfnisse, und vor allem auch in direkter Verbindung zur Natur, die ihnen inne wohnende Entdeckerfreude spielerisch ausleben.

Diese Räume sind kreative Abenteuerspielplätze, die für das Erkunden der Welt das Zusammenwirken von Herz, Hand und Hirn zur Lösung der praktischen, künstlerischen oder philosophischen Fragestellungen ermöglichen.

Hier werden von klein auf die mit den Naturgesetzen übereinstimmenden Lerninhalte nicht nur unterrichtet, sondern durch direkten Kontakt mit Wäldern, Bauernhöfen, Gärten, Gewässern und Tieren,

am eigenen Leib erfahren. Jeder Handwerkbetrieb kann zu einem erweiterten Klassenzimmer werden.

Jede Form von kreativem und künstlerischem Ausdruck wird willkommen geheißen, gelehrt und gefördert. Es gibt Theateraufführungen, in denen die jungen Menschen gleichzeitig auch Bühnenarchitektonische Fragestellungen lösen können oder lernen, Kostüme zu fertigen. Sie lernen, selber kleine Orchester und Chöre zu bilden. Einige entdecken ihre Talente als Tänzer, Theatermaler oder Maskenbildner, andere erproben ihre Fähigkeiten als Techniker oder Organisatoren.



FOTO KOMMT NOCH



An den offenen Lernorten treffen sich Menschen verschiedenen Alters, um gemeinsam Projekte umzusetzen, die auch der Allgemeinheit dienen können. Diese offenen Lernorte sind ‚Impuls-gebenden Zentren‘ des gesellschaftlichen Lebens.

Hier werden auch neue Ideen für die grundlegenden Themen des Lebens von Kindern und Erwachsenen gleichwertig entwickelt und mit der Gemeinschaft, den lokalen Weisenräte (siehe Kapitel 7) geteilt.

Und je nach Potenzial bis zu den nationalen Weisenräten weitergeleitet.

Der Mensch nimmt sich so in seiner Entwicklung nicht mehr als ein loses Element eines Systems-, sondern als kreativer Mitgestalter eines großen lebendigen Organismus wahr.


„Hauptfächer“ in der bisherigen Schulen wie Lesen, Rechnen, Schreiben, werden zu "Nebenfächern", und ganz natürlich in die spannenden Lernerfahrungen integriert.

Lesen und Schreiben wird zum Beispiel gerne gelernt, um Sprachen, Kochrezepte oder Texte zu diversen interessanten Projekten zu verstehen oder zu verfassen. Rechnen will gelernt werden, um in der Natur oder in Räumen Objekte zu bauen.

Heilige Geometrie wird als Grundbaustein der Materie und auch der Biologie erfahren, Physik beim Bau einer neuartigen Maschine etc. Kinder werden dazu motiviert, ihr Wissen, das sie sich angeeignet haben, auch gleich anderen Kindern weiterzugeben.


Thematisiert werden v.a. die individuellen Stärken der Kinder. Fehler zu machen ist ein natürlicher und wichtiger Lernprozess.


Wir unterscheiden zwischen einer ersten Bildungsphase, in der ein Kind in behüteter Umgebung liebevoll begleitet wird und spielerisch entdecken darf, wer es ist und wofür es sich interessiert.

Danach folgt die fachliche oder universitäre Ausbildungsphase.


An Stelle von Prüfungen oder Noten treten festliche Anlässe, bei denen die jungen Menschen individuell oder in der Gruppe präsentieren, was sie getan, geschaffen, gelernt oder eingeübt haben.


Besonders wichtig ist die Herzensbildung und die Bildung eines Neuen Bewusstseins des Verbunden-Seins allen Lebens und des Verständnisses für das Sein.

Dazu werden im folgenden Kurse für das Mensch-Sein im Einklang mit der Natur und den Naturgesetzen entwickelt, die allen Menschen aller Altersgruppen nahe gelegt werden.





b.) Kurse für ein Neues Bewusstsein

In Zusammenarbeit mit Gehirnforschern, Friedens-Forschern, Therapeuten, Glücksforschern und Coaches verschiedener Richtungen werden Kurse entwickelt, die ein neues Bewusstsein für das Mensch-Sein im Einklang mit der Natur und den Naturgesetzen fördern.


Dieses neue Bewusstsein wird allen Menschen näher gebracht. Insbesondere erziehungsberechtigten Betreuer*innen, Lehrer*innen, um sie optimal auf ihre so wichtige Aufgabe vorzubereiten.

Diese Kurse beinhalten z.B. folgende Bereiche:


* gewaltfreie Kommunikation

* Achtsamkeit und Meditation

* Schattenarbeit und Trauma-Release

* Ursprung und Heilung von Gewalt, Mobbing, Rassismus

* Gefühlsarbeit und Herzensbildung

* Atmen als Heilungsarbeit (verbundener Atem, holotropes Atmen)

* Sexualität und ihre heilige Dimension

* Beschäftigung mit Träumen und alternativen Bewusstseinszuständen

* die Naturgesetze und die kosmischen Gesetze und Zyklen

* Die Prinzipien der Lebensenergie

* Einblicke in verschiedene Weltanschauungen, Betrachtungen der Realität

* Ritualkunde und Praxis

* Kommunikation mit Tieren und anderen Bewusstseinsformen

* Gesundheit und Ernährung im Einklang mit der Natur

* Nachhaltiges Leben und Selbst-Verantwortung

* Besitzreduktion, Los-Lassen und wahre Erfüllung

* WIR-Kultur - neue Formen des Zusammenlebens und der Zusammenarbeit

(Hier kommen in weiterer Folge Links zu den Themen)




Diese Kurse, die in jedem Punkt auf das „Wohl allen Lebens“ ausgerichtet sind, werden sodann den Kindern und Jugendlichen in den Lernorten, den neuen Naturkindergärten, Waldschulen und „Erlebnisräumen“ auf ihrem Weg mitgegeben.



c.) Die neuen Universitäten

Es gibt kein Phänomen, das nicht mit allen Ebenen des Seins in Wechselwirkung steht.

Deshalb wird eine integrale Sicht und die Zusammenarbeit aller Wissenschaften gefördert.


So erfährt zum Beispiel das universitäre Bildungssystem für Heilberufe seinen dringenden Paradigmenwechsel: integriert werden die neuen Erkenntnisse der Quantenphysik, der Epigenetik, der Psychoneuroimmunologie und der Bewusstseinsforschung, sowie der Neuen Medizin und bewährte, bisher als „alternative Heilmethoden“ bezeichneter Techniken.


Die neuen Universitäten sind „Zukunftswerkstätten“, in denen Forscher, Universitätsprofessoren, Studenten und Schüler gemeinsam und auf gleicher Augenhöhe frische Impulse und Ideen für unser aller Zukunft entwickeln.


Wissenschaft, Forschung und Universitäten sind vollkommen unabhängig von politischen

oder industriellen Interessen.



d.) Der kulturelle Ausdruck der Menschen


Kultur, Kreativität und Intuition bekommen den gleichen Stellenwert, wie die intellektuelle Entwicklung.

Kunst im Allgemeinen, wie zum Beispiel Theater, Musik, Literatur und Architektur dienen dem menschlichen Ausdruck, der Herzsensbildung und und Inspiration.

Auch Filme werden in dem Bewusstsein produziert, dass sie einen direkten Einfluss auf das Unterbewusstsein haben.


Wir achten und schätzen die alten Brauchtümer, Tänze, Gesänge unserer Ahnen. Im Wissen, dass unsere tiefen Wurzeln uns im Jetzt Halt geben.


Für ein besseres Verständnis für andere Kulturen und Bräuche und um die Fülle der Schönheit unserer Erde zu erfahren, sind Austausch-Aufenthalte für Schüler, Studenten und Erwachsene im Angebot. Diese neuen Erfahrungen und das neue Wissen werden sodann in öffentlichen Vorträgen oder Ausstellungen mit anderen Menschen geteilt.

Der Aufenthalt von Menschen aus anderen Kulturen in unserem Land zu kulturellem Austausch wird gefördert.







e.) Besondere Aufmerksamkeit liegt auch in der Förderung von Handwerkskunst


Statt industrieller billig erzeugter Massenware fördern werden handwerkliche Erzeugnisse mit höherer Lebenserwartung gefördert. Dadurch wird auch wieder eine wertschätzende Beziehung zu den Gegenständen hergestellt, mit denen wir uns umgeben.


In den neuen Schulen und an den Lernorten erlernen junge Menschen handwerkliche Fähigkeiten. Dies bietet auch die Möglichkeit auf spielerische Weise andere Fächer zu integrieren. So kann zum Beispiel beim Kochen das Bruchrechnen geübt, beim Tischlern etwas über Längenmaße, Winkel gelernt, beim Planen von Glashäusern oder Gemüsebeeten etwas über Artenvielfalt, Jahresszyklen, Sonne und Photosynthese oder Humusaufbau gelernt werden. Eine Vielzahl an Tätigkeiten ganz praktisch zu erleben, hilft den jungen Menschen dabei, ihre Berufung zu finden.

Jeder Mensch, der seine wahre Berufung spürt und diese zu seinem neuen Beruf macht, wird von der Gemeinschaft unterstützt.



f.) Altersheime verwandeln sich in Lebens-Häuser, die voll in die Gemeinschaft integriert sind.


Alternde Menschen sollen soweit wie möglich in der Familie und in Gemeinschaft ihrer Lebensmenschen bleiben und dort - falls nötig - durch gut ausgebildete PflegerInnen unterstützt werden. Für pflegende Angehörige werden Kurse angeboten, die ihnen Fähigkeiten vermitteln um ihre Verwandten sowohl auf physischer Ebene (zum Beispiel bei der Regeneration des Bewegungsapparates) oder auch auf der geistig-spirituellen Ebene zu unterstützen.


In den künftigen "Lebens-Häusern" wird gesund, nachhaltig und in Gemeinschaft gekocht und im Garten gearbeitet. Kindergärten und Schulen, aber auch Tierparks, sind wenn immer möglich diesen Lebens-Häusern angeschlossen. Kinder lernen zum Beispiel mit den alten Menschen lesen oder finden unter ihnen Musiklehrer, Handwerker, Ingenieure, Feuerwehrleute, PilotenInnen oder Menschen, die ihnen von ihren interessanten Berufen erzählen und praktische Übungen mit ihnen machen.

Auch wird den älteren Menschen die Möglichkeit geboten, nachzuholen, was sie in ihrem jungen Leben versäumt hatten.



g.) Menschen mit Beeinträchtigungen werden in die Gesellschaft integriert


Menschen mit Beeinträchtigungen sollen sofern möglich autonom leben können. Ihnen werden angepasste Wohnungen und Wohngemeinschaften zur Verfügung gestellt, und es wird alles Mögliche daran gesetzt, dass sie wieder am allgemeinen Leben teilhaben können. Auch gibt es angepasste Fitnesszentren mit Spezialprogrammen für die sie dabei unterstützen, wieder zu mehr Beweglichkeit zu kommen.

Adaptionen im öffentlichen Raum werden selbstverständlich vorgenommen.



h.) Social Media Plattformen


Posten von Gewalt verherrlichendem Material an Mensch und Tier wird auf den Social Media Plattformen unterbunden.



3. PRODUKTIONSKREISLÄUFE / WIRTSCHAFT


Der elementarste Produktionskreislauf

ist der natürliche Nährstoffkreislauf in der Landwirtschaft.

Dies funktioniert über den natürlichen Humusaufbau, bei dem

dem Boden die Nährstoffe wieder zurückgegeben werden,

die er hervorgebracht hat:


Einerseits über Nutztierhaltung (Weiden, Dünger), andererseits

über landwirtschaftliche Abfälle wie Stroh, Gemüseabfälle oder Terra Preta.

Der natürliche Kreislauf:

Was im Herbst verwelkt, wird von den Bodenlebewesen

wieder zu Humus verwandelt, damit im nächsten Jahr

wieder gesunde nährstoffreiche Früchte reifen können.




a.) Inspiriert vom Prinzip „cradle-to-cradle gibt es in den Produktionskreisläufe keinen Müll mehr, sondern nur mehr Nährstoffe


So werden Verbrauchsgüter, wie zum Beispiel Reinigungsmittel, Shampoos oder Körperpflegemittel aus natürlich nachwachsenden Rohstoffen, also Pflanzen, hergestellt und gelangen nach ihrer Verwendung wieder als Düngemittel zur Erde zurück.

Gebrauchsgüter wie zum Beispiel Autos, Waschmaschinen, Computer werden wieder langlebig und reparierbar aus sogenannten technischen Nährstoffen hergestellt, aus denen nach Ablauf ihrer Dienstzeit - durch einen Menschen- und Natur schonenden Recyclingprozess - wieder neue Geräte hergestellt werden können.


Verpackungsmittel sind entweder wieder befüllbar oder kompostierbar.

Nahrungsmittel werden soweit wie möglich verpackungsfrei angeboten oder sind in mitzubringende Gefäße abfüllbar. Alle Verpackungen werden nach ihrer Dienstzeit recycelt.


Die Produktion basiert allgemein auf dem 5R-Prinzip: 1. R-efuse, 2. R-educe, 3. R-use, 4. R-epurpose, 5. R-ecycle

Die Landwirte und Produzenten stehen in ständiger Kommunikation mit den Kunden und ‚Fairmittlern‘, damit nur soviel produziert wird, wie tatsächlich gebraucht wird.






b.) Die Langlebigkeit von Geräten wird gefördert und Produkte so hergestellt, dass sie einfach repariert werden können


Jeder qualifizierte Handwerker wird diese Geräte mittels einer vom Hersteller gelieferten Anleitung wieder funktionstüchtig machen können.



c.) Alle Nahrungsmittel finden ihre Abnehmer - sie werden nicht mehr einfach weg geschmissen oder verbrannt

Die Landwirteproduzieren die Menge der Lebensmittel soweit wie möglich nach Absprache mit ihren Kunden. Nahrung, die keine Abnehmer findet, wird Hilfsbedürftigen oder auch Tieren gratis zur Verfügung gestellt oder kompostiert und so der Erde direkt zurückgegeben.





d.) Das Ziel eines Unternehmens ist nicht vorrangig Profit, sondern das Glück aller Mitarbeiter


Nach dem erfolgreichen Modell von Bodo Janssen/Upstalboom erfahren Firmen, die Hierarchien reduzieren, Gehälter offen legen und Mitarbeiter selbst entscheiden und/oder mitarbeiten lassen, wenn es um Gehaltserhöhungen, neue Stellenausschreibungen, oder neue Produkt- oder Marktstrategien geht, viel mehr Glück.



e.) Wir unterstützen die regionalen Hersteller, indem wir keine Produkte mehr importieren, die im eigenen Land in genügender Anzahl hergestellt werden können


Von Produzenten, die Menschen, Tiere und die Natur ausbeuten, wird strikt nichts gekauft oder importiert. Es werden auch keine Produkte mehr importiert, die mit Pestiziden behandelt oder gentechnisch verändert wurden.

f.) Gefördert werden nur mehr kleine und mittelgroße Produktionsbetriebe


Menschen produzieren wieder für Menschen. Damit wird eine Beziehung zu den Herstellern und Produkten hergestellt.

Innerhalb der nächsten Jahre werden daher überregionale Discountketten und Konzerne aufgelöst.

In den Städten bilden sich Einkaufsgemeinschaften, die ihre Produkte direkt von den Handwerkern, von Bio- oder Demeterhöfen aus der Region beziehen. Es werden vermehrt regionale Läden mit vorwiegend lokalen Produkten gegründet. Jeder Hersteller verkauft ab Hof oder direkt von seiner Werkstatt aus.





g.) Die Erforschung und Entwicklung von erneuerbarer und auf allen Ebenen nachhaltiger Energie


Patente von unterdrückten Technologien und Erfindungen, die zur Heilung von Mensch und Erde beitragen, werden der Menschheit großzügig zur Verfügung gestellt.


Jedes Dorf, jede Gemeinschaft und jeder Stadtteil versorgt sich autark mit Energie.

In neher Zukunft werden keine fossilen Stoffe mehr benutzt.


h.) Transport


Die Forschung emissionsfreier und in der Produktion komplett nachhaltiger Verkehrsmittel wird gefördert.

Öffentliche Verkehrsmittel werden so günstig wie möglich angeboten.



i.) Mit Waffen wird kein Geld mehr verdient


Die Waffenindustrie wird maximal reduziert und Waffenexport gehört der Vergangenheit an. Nur so wird langfristig Frieden auf der Welt einkehren!




4.) LEBENSRÄUME




DIE NEUEN GRÜNEN DÖRFER:


Um die bereits bestehenden Städten entstehen sogenannte Neue Dörfer“, in denen sich die Menschen vernetzen und zusammenarbeiten. Dies kann auch eine Umstrukturierung bestehender Dörfer oder den ökologischen Bau neuer Dörfer bedeuten, wobei in jedem Falle der „Genius Loci“ herauszuarbeiten ist - die Qualität dieses speziellen Platzes im Zusammenspiel mit dessen Umgebung und der menschlichen Sehnsucht nach Schönheit. Hier bildensich Lebens- und Wohngemeinschaften von 100-150 Menschen.

Neubauten werden zu 100% nach ökologischen Richtlinien errichtet, dazu gehören u.a. auch Komposttoiletten.


So viel wie möglich wird gemeinschaftlich genutzt, wie zum Beispiel Co-Workings-Spaces, landwirtschaftliche Geräte, Werkzeuge, selten gebrauchte Küchenmaschinen, Autos etc.

Aus der neuen Gemeinschaftsdynamik heraus, unterstützt man sich auch wieder vermehrt, so wie es früher der Fall war, bei Erntearbeiten, beim Bau einer Scheune, usw.


Um die Kommunikation innerhalb der Gemeinschaft zu erleichtern, werden den Bewohnern Kurse aus den erfolgreichsten Kommunikationsmethoden wie z.B. Gewaltfreie Kommunikation oder Soziokratie angeboten.


In diesen Neuen Dörfern werden nach ökologischen Richtlinien nährstoffreiche Gemüse, Obst, Nüsse und Beeren angebaut, die auch in der nahegelegenen Stadt verkauft werden können.

Menschen werden ausgebildet, um andere in Humusaufbau, Kompostierung und ökologischer Landwirtschaft zu unterrichten.

Hier werden auch die Heilkräuter für die Heilungsräume angebaut und Seminare zur Herstellung von Kräutermedizin angeboten.


Wir schlagen vor, dass Bauern 5%-20% ihrer landwirtschaftlichen Fläche den nachbarschaftlichen Gemeinschaften gegen Pacht oder Arbeitskraft zur Verfügung stellen, um dort Nutzpflanzen anzubauen, Gemeinschaftsgärten anzulegen oder Tiere halten zu können.


Quellen gelten als besondere Orte, die für alle frei zugänglich gemacht und besonders gepflegt- und ständig getestet werden, um die Reinheit des Wassers zu garantieren.


Nach dem Woofing-Prinzip wird es Menschen leicht gemacht, auf der ganzen Welt gegen Kost und Logis auf Biohöfen zu arbeiten, dortige Anbaumethoden und kulturellen Besonderheiten zu lernen und sich zu vernetzen.

Auch innerhalb eines Landes werden Menschen gegen Kost und Logis ihre Fähigkeiten in die Öko-Gemeinschaften einzubringen.





DIE GRÜNE STADT:


Ab sofort beginnen wir damit, unsere STÄDTE intensiv zu begrünen:

Die alten und neuen Bäume unserer Stadt filtern den Feinstaub, sorgen für ein gesundes Mikroklima, Schatten und liefern Sauerstoff. Die Blätter dienen als Nährstoff zum Humusaufbau in der Stadt.


„Urban Gardening“, verwandelt unsere Städte in „essbare Städte".

Der Anbau von Gemüse, Obst, Beeren und Nüssen und das Halten von Bienen innerhalb der Stadt wird gefördert. Sei es kann in Parks, in den ehemaligen Industriegebieten, die sich ja oftmals auf sehr fruchtbarem Boden befinden, auf freien urbanen Plätzen, in Hinterhöfen, auf Dächern, Balkonen, auf Fassaden, in Vertikalbeeten oder in Hochbeeten auf breiten Gehsteigen.

Größere Urban Gardening Initiativen verfügen über eigene Restaurants oder Cafés, wo die frischen regionalen Produkte angeboten werden.





In den „Stadtdörfern“ bilden sich Initiativen zum gemeinsamen Anbau und auch Kochgemeinschaften. Hier finden Menschen Anschluss zu ihren Nachbarn, alte Menschen bleiben in der Gemeinschaft integriert und junge Menschen lernen vom Erfahrungsschatz der älteren Generationen.

Co-Working Spaces laden zur Vernetzung ein und bieten angenehme Arbeitsplätze.


In der Stadt und auf dem Land bilden sich „Reparatur- und Tausch-Cafés“– in denen bastelbegabte Menschen oder IT-Spezialisten stellen kaputten Geräte oder andere Dinge wieder herstellen.

Überall gibt es gut ausgebaute Fahrradwege. Für Ausflüge aufs Land oder für Transporte gibt es Car-Sharing Initiativen.


Jede Region wird in die Lage versetzt, die grundlegenden Lebensmittel und Grundbedürfnisse der Menschen soweit wir möglich autark zu sichern.





5. GELDSYSTEM


Es ist unser Geburtsrecht in der Fülle zu leben



a.) Wir führen ein neues Geldsystem ein:


Ein Vollgeld mit einem realen Wert (z.B. ausgerichtet auf einen Nahrungskorb).

Das Geld deckt den realen Dienstleistungs- und Warenaustausch ab. Die Spekulation wird ganz abgeschafft.

Zinsen werden abgeschafft.

Einzig Gebühren für die Bearbeitung der Transaktionen bleiben bestehen.


Priorität in unserer neuen Kultur hat die Gesundheit und die Potenzialentfaltung der Menschen, Geld dient in unserer Kultur nur mehr als reales Tauschmittel für die Bedürfnisse der Lebewesen.


Wir rufen die Regionen auf, regionale Währungen zu entwickeln und einzusetzen, um ihre regionalen Produzenten, Handwerker und Dienstleister zu unterstützen.


Schon entwickelte neue Geldsysteme werden regional in ihrer Praxisfähigkeit erprobt und so lange weiterentwickelt, bis ein System existiert, das national oder auch global zum Wohle allen Lebens angewandt werden kann.


b.) Mikrotaxen anstatt eines unübersichtlichen Steuerdschungels


Mikrotaxen auf alle Einkäufe ermöglichen es dem Staat, zu 100 % für die gesundheitliche Vorsorge, zum Bau von Straßen, von Schulen, für Ausbildungen, für die Kultur und für die ärztliche Eingriffe aufzukommen.

c.) Grundeinkommen


Für jeden Menschen steht auf Wunsch gegen eine moderate soziale Beschäftigung ein ansonsten bedingungsloses Grundeinkommen zu Verfügung.



d.) Das Geld soll in Bewegung bleiben


Ab einer noch zu definierenden Summe, die angespart werden kann, bleibt Geld im Umlauf und dient nachhaltigen selbst entwickelten oder fremdentwickleten Projekten.


Ab einer noch zu definierenden Besitztums-Obergrenze wird das Geld einem der Allgemeinheit dienenden Projekt zur Umgestaltung der Neuen Erde zur Verfügunggestellt.



e.) Das Land kann nur der Erde selbst gehören


Statt Besitz haben wir Menschen ein Verwaltungsrecht über ein Stück Land,

Wir Menschen nehmen uns als liebevolle Hüter dieses Fleckens Erde wahr und schützen und pflegen die Lebewesen dieses Ortes.


Ab einer noch zu bestimmenden Größe gehen alle Ländereien in Stifungen über.

Die örtlichen Weisenräte beschließen mit dem Stiftungsrat welche Humus- und Gesellschaftsaufbauenden Projekte, wie zum Beispiel Gemeinschaftsgärten oder Streuobszwiesen dort umgesetzt werden.

Mindestens 10% jedes Landstückes wird der Natur und ihren Wesen zurückgegeben und zuvor wieder fruchtbar gemacht. Dort greift der Mensch nicht mehr in die natürliche Ordnung ein.



f.) Jeder Mensch erhält Wasser und Strom in der Menge des täglichen Bedarfs.


Alles, was darüber hinaus geht, muss bezahlt werden.





6.) MEDIEN



a.) Medien legen offen, von wem sie finanziert werden

So erhält man Klarheit darüber, wem die Inhalte der Artikel, Sendungen etc. möglicherweise zu Diensten sind.



b.) Es gilt Pressefreiheit, Meinungsvielfalt und unabhängige Berichterstattung

Wir sind uns in der gerade erst vorübergehenden Corona-Krise verstärkt bewusst geworden, dass die Medien die Macht haben, sowohl jeden Menschen einzeln, als auch die ganze Bevölkerung massiv zu beeinflussen und zu lenken. Daher darf es keine einseitige manipulative und destruktive Propaganda mehr geben.


Während der jährlichen Grippewelle oder potenziellen Pandemien werden Informationen zur Stärkung des Immunsystems, zu Prävention und Heilung kommuniziert werden. Ausserdem werden Meinung und Ratschläge von kompetenten und unabhängigen Ärzten, Virologen, Immunologen etc. eingebunden.



c.) Medien berichten positiv und unterstützen ihre Leser dabei, Eigenverantwortung zu leben


Staatliche Unterstützung erhalten nur mehr Medien, die nicht reißerisch über Katastrophen, Unfälle oder Kriminalität berichten, sondern vielmehr auch über positive Ereignisse, gelungene Projekte und Lösungen berichten.

d.) Junge Menschen werden schon in der Schule dazu aufgefordert, öffentlichen oder sozialen Medien nicht gedankenlos zu glauben, sondern sich ihre eigene Meinung zu bilden


Medienberichte werden immer hinterfragt: „Was will dieses Medium, das ich glaube & cui bono,

d.h. wem dient es, wenn ich dies glaube?“, was sagt mein Hausverstand dazu, was sagt mir die Intelligenz meines Herzens?

e.) Jeder Mensch hat das Recht, sich in seiner Umgebung ohne die Beeinflussung von Werbung zu bewegen

Werbung an öffentlichen Plätzen wird ab sofort eingestellt. Es bleiben Hinweisschilder, die zu lokalen Betrieben führen. Werbungen im Radio, TV-Sendern werden vorab angekündigt und mit einer Zeitmarke markiert, um den Zuhörern, Zuschauern rechtzeitig die Möglichkeit zu geben, sich dieser zu entziehen.

Die Werbung geschieht durch die Community.

Werbung im Internet wird nur mit vorheriger eindeutiger Bereitschaftserklärung der Benutzer geschaltet.




7. TRANSPARENTE DEMOKRATIE & VERWALTUNG



a.) Um Lobbyismus in der Politik zu vermeiden, braucht es eine neue transparente Form der Demokratie


Eine Demokratie, in der es kein Parteiensystem mehr gibt. Ämter werden von Menschen besetzt, die in ihrer Vergangenheit bewiesen haben, dass sie nicht nur hoch kompetent und verantwortungsvoll sind, sondern auch vernetzt denken können, d.h. über ihr eigentliches Fachgebiet hinaus und bereits bewiesen haben, dass ihnen das Wohl und die Gesundheit allen Lebens am Herzen liegt. Jeder gewählte Volksvertreter dient dem Willen des Volkes. Es gibt keinen speziellen finanziellen Anreiz, Politiker zu werden.


Über jede für alle Menschen relevante Handlung die von Politikern ausgeführt wird, besteht Transparenz für alle.

Jeder Politiker übernimmt die persönliche Verantwortung für sein Handeln. Dies verhindert, dass Gesetze beschlossen werden, die allein der Privatwirtschaft nützen, dabei aber Menschen, Tieren oder Pflanzen schaden. Gleichzeitig wird jeder Politiker mit dieser großen Verantwortung von Weisenräten unterstützt.



b.) Für jedes wichtige Themengebiet gibt es einen "Rat der Weisen"


Zu diesen Weisenräten werden immer wieder auch weise Frauen und Männer indigener Völker eingeladen.


Die erste Aufgabe eines Weisenrates ist es, den Vorschlag für eine KONSTITUTION/VERFASSUNG zu schreiben, über den die Menschen des Landes abstimmen können. Das MANIFEST FÜR EINE NEUE ERDE kann hierzu als Basis dienen.

Selbstverständlich ist jeder Bewohner unseres Landes hierzu, sowie zu allen weiteren Entscheidungen eingeladen, seine konstruktiven Ideen einzubringen. Dazu wird ein neues datensicheres Computerprogramm entwickelt.



c.) Die neuen Gesetze/Gebote sind klar strukturiert, einfach geschrieben und leicht verständlich


Sie basieren auf der Konstitution/Verfassung und werden von einem speziellen Weisenrat, der mit allen anderen thematisch spezialisierten Weisenräten in enger Kommunikation steht, geschrieben und sodann dem souveränen Volk des Landes zur Abstimmung vorgelegt.



d.) Die Verwaltung der Dörfer, Regionen und des Landes


Schon auf der Gemeindeebene gibt es zu jedem relevanten Thema des Lebens einen Weisenrat. Diese Weisenräte stehen in enger Kommunikation mit der Bevölkerung und mit den Weisenräten der Bezirke/Kantone.

Die Weisenräte der Bezirke/Kantone wiederum stehen in enger Kommunikation mit den Weisenräten des Landes. Jeder Mensch hat die Möglichkeit, sich über eine digitale Plattform zu informieren, was gerade von den Weisenräten thematisiert wird und bekommt auch die Möglichkeit, sich konstruktiv einzubringen.

e.) Eine partizipative Kultur der Entscheidungsfindung


Hierfür werden bereits bestehende Modelle der Entscheidungsfindung wie zum Beispiel Soziokratie, Holocracy, Yamagishi Kai praktisch erprobt und weiterentwickelt. Sowohl bei Entscheidungsfindung, als auch bei der praktischen Ausführung der Entscheidung kommt immer der oberste Leitsatz zur Anwendung:


Jede unserer Handlungen und jedes Gesetz ist immer

auf das Wohle allen Lebens ausgerichtet

– in Respekt, Mitgefühl und Achtsamkeit für die Erde und ihre Vielfalt.

Wahrheit - Freiheit - Gleichwertigkeit - Geschwisterlichkeit - Frieden – Liebe





8.) MILITÄR/FRIEDENSHÜTER, POLIZEI & RECHT



a.) Gleiche Rechte und Möglichkeiten für Alle


Auf der Neuen Erde ist es selbstverständlich, dass alle Menschen, egal welchen Geschlechts, welcher Hautfarbe, sexueller, intellektueller oder spiritueller Ausrichtung, immer die gleichen Rechte und Möglichkeiten haben.


b.) Das Militär fungiert als Friedenshüter


Das Militär/Friedenshüter ist prinzipiell rein defensiv und bietet sich während den Friedenszeiten da an, wo es am Meisten gebraucht wird.

Das Militär bleibt innerhalb der Landesgrenzen als defensive Armee und führt keine Auslandseinsätze in fremden Ländern durch.

c.) Polizei


Die Polizei nimmt ihre Rolle als Freund und Helfer der Menschen als Friedens-Bewahrer wieder wahr.

Sie steht im Dienste der von den souveränen Menschen beschlossenen Verfassung und Gesetze/Gebote.


Sowohl die Friedenshelfer wie die Polizei sind im Dienste des Volkes und absolvieren die Kurse für ein Neues Bewusstsein, sowie spezielle Zusatzausbildungen in Gewaltfreier Kommunikation, Friedenserhaltung, Mediation u.ä.


d.) Rechtssprechung


Bei der Rechtssprechung soll es auch darum gehen, die Ursachen des Konfliktes oder der Tat zu erkennen und zu heilen.

Dazu kommen Techniken, wie zum Beispiel Mediation, Familienaufstellung, Vergebungsrituale, wie zum Beispiel Ho´oponopono etc. zum Einsatz.



e.) Potenzialzentren anstatt Gefängnissen


Potenzialzentren werden errichtet, wo u.a. auch Menschen, die kriminelle Taten begangen haben, ein intensives Therapieprogramm zur Resozialisierung durchlaufen. Auch dort heilen diese Menschen in Verbindung mit der Natur und mit Tieren.






9.) OBERSTER LEITSATZ


Jede unserer Handlungen und jedes Gesetz ist immer

auf das Wohle allen Lebens ausgerichtet

– in Respekt, Mitgefühl und Achtsamkeit für die Erde und ihrer Vielfalt.

Wahrheit - Freiheit - Gleichwertigkeit - Geschwisterlichkeit - Frieden – Liebe


***


Wir alle sind als Licht geboren,

und alle werden sich wieder daran erinnern,

dass sie Licht sind.


Das wird unsere Zukunft.

Es wird ein großes Licht geben, und dieses Licht bist du.

Es wird große Heilung geben, und diese Heilung bist du.

Es wird eine Wende zur Liebe geben,

und diese Wende bist du.


Christina von Dreien



Es geht nicht mehr um mich und um dich.

Es geht um UNS.

Es geht darum, wie WIR uns unsere Welt MORGEN, gemeinsam, vorstellen.

Denn indem wir diese Gedanken pflegen, das Gefühl dafür entwickeln,

Und die Liebe dafür in unseren Herzen spüren, erschaffen wir sie.


Vielleicht fühlst du jetzt schon tief in dir, wo DEINE ganz individuelle aktive Rolle bei der Umgestaltung

zu einer Neuen, wahrhaft lebenswerten Erde sein will? Schon bald werden wir Dir eine eigene Website und Plattform,

- die HUMUS FOUNDATION - zur Vernetzung, für Deine Ideen, zum Austausch von Wissen und zum Vorstellen von Projekten zur Verfügung stellen können.

Bis dahin nutze gerne die Plattform 7sky.life um dort deinen konstruktiven Input zu posten oder schicke ein Mail an coco@7sky.life.



In Liebe


Catharina und Coco


🙏 Du kannst unser Wirken gerne hier MIT EINER SPENDE unterstützen.

VIELEN DANK!!! 🙏



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